Jugendfeuerwehr - Landkreis Bayreuth

Jugendwartseminar vom 03. bis 05.11.06 im Feuerwehrerholungsheim Bayerisch Gmain

05.11.2006

Seit Jahren bietet die Feuerwehrführung in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt im zweijährigen Rhythmus ein Seminar für die Jugendwarte der Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Bayreuth an. Welch großer Beliebtheit sich diese Fortbildungsveranstaltung erfreut, zeigte die erneute Teilnahme von nahezu 50 Jugendwarten in diesem Jahr.
Die Verantwortlichen um Kreisjugendfeuerwehrwart Stefan Steger, stellvertretenden Kreisbrandrat Adolf Mendel, den Kreisbrandinspektoren Winfried Prokisch und Armin Meyer, sowie den Kreisbrandmeistern Jürgen Wunderlich und Andreas Mahlert organisierten in diesem Jahr eine dreitägige Tagung im Feuerwehrerholungsheim in Bayerisch Gmain vom 03.11. bis 05.11.2006.
Nach der Ankunft am Freitag Mittag wurde die Gruppe mit Kurzreferaten über die neue Struktur der Kreisverbandsarbeit informiert, welche den Bereich Jugend in den gesamten Kreislauf mit einbindet. So erörterten Simone Schmidt ( Fachbereich Bildung ) , Udo Müller ( Fachbereich EDV ), Clemens Herlitz ( Fachbereich Wettbewerbe ) sowie Matthias Albert und Carolin Rausch ( Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit ), welche Maßnahmen in dieser Verbandsarbeit bisher vollzogen wurden und welche Ideen in Zukunft verwirklicht werden sollen.
Kreisbrandmeister Jürgen Wunderlich informierte über die Änderungen bei der Leistungsprüfung "Wasser".
Kreisjugendwart und KBM Stefan Steger zeigte in einem Jahresrückblick die unzähligen Aktivitäten des Landkreises für die Jugend auf.
Vier workshops zu verschiedenen Themen schlossen sich an: es wurden Einzelheiten zur Jugendflamme Stufe I, Nachwuchswerbung, Jugendarbeit von 12-16 Jahren sowie der Umrahmung des Kreis- bzw. Bezirksjugendfeuerwehrtages ausgearbeitet und jeweils Präsentationen erstellt, die im Laufe des Sonntages im Kreise aller Teilnehmer vorgetragen wurden.
Neben fachlichem Unterricht prägte ein geselliges Freizeitprogramm zur Pflege und Intensivierung der Kameradschaft den Ausflug. So wurde am Samstag abend ein zünftiger Kameradschaftsabend gefeiert, in dessen Verlauf ausreichend Raum für den Erfahrungsaustausch der Jugendwarte untereinander war. Beim Besuch des Hitler-Informationszentrums in Obersalzberg wurde dem Auftrag der geschichtlichen Bildung Rechnung getragen.

Die abschließende Besprechung zeigte, dass nahezu alle Teilnehmer von der Veranstaltung begeistert waren. Dies galt sowohl für die alten Hasen, die bereits einige Seminare miterleben durften ebenso, wie für die Neuzugänge. Einig war man sich darüber, dass Art und Umfang dieser zweijährigen Veranstaltung beibehalten werden sollte.




Text und Bilder: Carolin Rausch, Leiterin FB Öffentlichkeitsarbeit

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